Marvin

Marvin

Nachdem seine Schwester Gitarre und sein Bruder Keyboard lernten war für Marvin schnell klar, dass für ihn nur noch das Rhythmusinstrument übrigbleibt. Daraufhin bekam er mit 7 Jahren von seinen Eltern zwei kleine Trommeln geschenkt, die den Grundstein für viele laute Stunden in der Nachbarschaft lieferten. Was zu Beginn nach ungeplantem Draufrumschlagen aussah, entwickelte sich schnell zu etwas, was man Rhythmus nennen konnte. Nachdem ihm zwei Trommeln nicht genug waren, bekam Marvin daraufhin zu Weihnachten ein Schlagzeug (Die „stille Nacht“ gab es somit nicht mehr). Angespornt von Schlagzeuggrößen wie Bela B. und Travis Barker, war für ihn schnell klar, in welche Musikrichtung es gehen sollte. Nachdem Marvin den Schulunterricht durch das Trommeln mit Stiften auf den Tischen oft erheblich störte, überzeugte ihn in der 5. Klasse sein Musiklehrer, sich der Schülerband anzuschließen (noch viele Generationen später als Mario und Leuni).

Seine ersten Begegnungen mit dem Namen Streugut bekam Marvin in seiner gemeinsamen Zeit mit dem ehemaligen Streugut-Drummer Stefan Vogelsang im Musikverein Elsoff-Mittelhofen. Damals warnte Stefan ihn noch mit den Worten „Das ist nichts für dich. Die versauen dich!“. Diese Warnung brachte letztendlich nichts, da Leuni 2018 am Schützenfest Oberrod Marvin die Frage stellte, ob er nicht Lust hätte einen Benefizgig mit Streugut zu spielen. Seitdem bildet Marvin zusammen mit Mario die von allen gefürchtete Rhythmusabteilung im Hause Streugut.